Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss in Zukunft ohne Sahra Wagenknecht auskommen – zumindest an der Spitze der Partei. Die Vorsitzende und Gründerin des BSW will den Parteivorsitz abgeben.
Als Nachfolger schlägt Wagenknecht den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Fabio De Masi vor, wie sie auf einer Pressekonferenz in Berlin sagte. Die bisherige Co-Vorsitzende Amira Muhammad Ali solle ihr Amt behalten.
Wagenknecht soll Kommission leiten
Wagenknecht begründete ihren Schritt, dass sie ihren Kopf freihaben wolle für das, was dem BSW wirklich helfen könne.
Die Parteigründerin will nach eigenen Angaben eine neue Grundwertekommission aufbauen und leiten. Über diese soll sie weiterhin im Parteivorstand eingebunden sein.